Thailand 2016 - ReisetagebuchSa., 20.08.16

Nach dem Hotelfrühstück brachen wir zur Dschungelsafari mit Eco Khao Lak auf. Diese führte uns in den Khao Sok Nationalpark. Der erste Stopp war einmal mehr auf einem lokalen Markt Takuapa, wo wir Reiscracker kauften.

Weiter ging es zur Kanutour, bei der wir den Dschungel vom Fluss aus genossen.

Nahc dem Mittagessen stand ein weiteres Elefantencamp auf dem Programm, das aber etwas kleiner und rustikaler war als das bei unserem Besuch in Chaing Mai.

Der letzte Stopp führte uns zum Affentempel (Wat Sok Tham Phanthurat) – eine recht touristische Location, aber dennoch ein gelungener Abschluss, bei dem sich uns die Affen einmal aus der Nähe zeigten. Sie machten trotz der vielen Touristen auf mich noch keinen zu verwöhnten oder aggressiven Eindruck, sofern Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beachten. Hier können Sie auf jeden Fall viele Bilder der Affen in Aktion aufnehmen (Beispiele siehe Bilder unten).

Abends genossen wir den letzten Tag unserer Thailand-Reise, bummelten durch die Souvenirläden und holten natürlich auch unsere bestellten Kleider beim Schneider ab. Bei einem romantischen Abendessen im Strandpavillon unseres Hotels ließen wir unsere Erlebnisse Revue passieren.

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Thailand 2016 - ReisetagebuchFr., 19.08.16

Zunächst hielten wir uns aufgrund des Regens im Hotelzimmer auf und lasen.

Nachmittags unternahmen wir einen Ausflug zum „nahegelegenen“ Sairung-Wasserfall. Auf dem Weg an der Straße entlang gibt es leider kaum Schatten, aber sobald es etwas durch den Wald geht, wird es angenehm und kühl. Am Wasserfall selbst kann gebadet werden.

Abends fuhren wir wieder nach Khao Lak und gingen lecker Essen im Daothong Restaurant.

Im Anschluss ließen wir den Abend bei Cocktails in der Lazy Bar ausklingen, wo uns der Besitzer mit seiner Gitarre persönlich mit Live-Musik unterhielt.

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Verfasst von: Jan | 6. Januar 2018

Reisetagebuch Thailand (9): Unser Thai-Kochkurs

Thailand 2016 - ReisetagebuchDo., 18.08.16

Heute war es soweit: nach Vormittag am Strand und einem Spaziergang am Strand entlang ging es für uns zu unserem Thai-Kochkurs bei Kwang’s Cooking Class (geucht über Eco KhaoLak). Zuvor wurden wir über den Markt von Khao Lak geführt und ließen uns noch einmal alles über die Zutaten erklären.

Kwang empfing uns freundlich, jeder bekam eine Schürze angelegt und schon ging es los. Insgesamt haben wir 3 Gerichte zubereitet:

  • Kug Sarong (Garnelen am Spieß im frittierten Nudelmantel
  • Hühnchen mit Cashewnüssen
  • Panaeng Curry mit Hühnchen

Nach dem Kochkurs war eine Zwischenanprobe beim Schneider in Khao Lak City fällig, gefolgt von einem Abschluß-Cocktail zum Sonnenuntergang in der „Monster’s Bar“, die ich aufgrund ihrer netten Live-Musik empfehlen kann.

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Thailand 2016 - ReisetagebuchDi., 16.08.16 und Mi., 17.08.16

Dienstags unternahmen wir in der Provinzhauptstadt Phitsanulok einen Ausflug zum Wat Phra Si Rattana Mahathat zur Besichtigung des zweitheiligsten Buddhas in Thailand. Es handelt sich hier um den Phra Phuttha Chinnarat, einer der schönsten Buddha-Statuen im Sukothai-Stil (siehe Bilder unten).

Es folgte eine lange Busfahrt zurück nach Bangkok, wo wir am Flughafen auf unseren Weiterflug nach Khao Lak warteten. Spät abends kamen wir in Khao Lak an.

Am nächsten Tag entspannten wir uns vormittags in unserem angenehmen und großzügig angelegten Hotel mit eigenem Strandzugang, dem Beyond Resort Khao Lak.

Ein erster Besuch führte uns nach Khao Lak, wo ich mir beim Schneider einen Anzug aufmessen ließ. Qualität und Preise bei Mark One Taylor kann ich weiterempfehlen. Ganz in der Nähe findet sich auch ein Anbieter traditioneller Thai-Massagen (Baan Sabai Thai Massage), der einige günstige und entspannende Behandlungen im Programm hat (30 min. Nacken oder Thai-Massage mit Öl für 250 THB, also weniger als 7,– EUR).

Abends führte uns wiederum ein Bummel über den Nachtmarkt von Kao Lak, in einem Gewürzladen – eigentlich mehr ein großes Zelt – haben wir noch einmal Gewürze für unsere Thai-Küche zu Hause gekauft, unter anderem eine Tom-Yam-Mischung, die verpackt und damit gut haltbar und transportfähig ist.

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Verfasst von: Jan | 23. Dezember 2017

Reisetagebuch Thailand (7): Sukhothai

Thailand 2016 - ReisetagebuchMo., 15.08.16

Der Tag hielt leider recht starken und langen Regen für uns bereit. Nach einem Besuch auf dem Markt mit allerlei ungewöhnlichen Angeboten (Kakerlaken, Seidenraupen) haben wir für unsre Thai-Küche zu Hause dort zwei Thai-Curries erstanden. Und die bereits aus Chiang Mai bekannten Reispfannküchlein habe ich ebenfalls wieder gerne gekostet.

Im Anschluss fuhren wir weiter nach Sukhothai und Besichtigung das Geschichtsparks von Sukothai (seit 1991 Weltkulturerbe der UNESCO) – leider im Regen bzw. bewölktem Wetter, wie Sie auch auf den untenstehenden Bildern sehen können. Von den überall erhältlichen Plastik-Regencapes rate ich übrigens ab, da es trotz Regen selten abkühlt. Sie werden sich mangels atmungsaktiven Materials bei jeder Bewegung zu Tode schwitzen…

Es handelt sich um einen weitläufigen Komplex mit 16 buddhistischen Tempeln, vier Hindu-Schreinen, Zierteichen, Festungswällen und Gräben, der sich auf eine Fläche von über 70 Quadratkilometern erstreckt. Nach zehnjähriger Restaurierungsarbeit wurde er 1987 eröffnet und gilt als eines der bedeutendsten buddhistischen Wahrzeichen Asiens.

Aus fotografischer Sicht können Sie hier neben Aufnahmen der Gebäude und Ruinen (auch Panoramen bieten sich an) vor allem gute Detailaufnahmen der historischen Buddhastatuen und Stupas verwirklichen.

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Verfasst von: Jan | 16. Dezember 2017

Reisetagebuch Thailand (6): Orchideen und Elefanten

Thailand 2016 - ReisetagebuchSo., 14.08.16

Morgens ging es mit dem Sammeltaxi auf den Tempelberg von Chiang Mai (Wat Phra That Doi Suthep). Nach 312 Stufen kommen Sie oben an und haben einen fantastischen Blick auf die Berge und die Stadt.

Im Anschluss besichtigten wir eine Orchideenfarm – in Thailand wachsen immerhin 1.000 der insgesamt 20.000 Orchideenarten. Es dauert übrigens zwei Jahre, bevor diese erstmals blühen.

Ein weiterer Besuch im Elefantencamp, dem Maeteaeng Elephant Park zeigte uns die Dickhäuter bei allerlei Kunststückchen (z. B. Fußball mit Schuss auf ein Tor und Malen eines Bildes, siehe Bilder unten). Nun ist mir bewusst, dass die Haltung und Vorführung von Elefanten in vielerlei Hinsicht Anlass zur Kritik bietet – am Ende muss jeder selbst enscheiden, was in Ordnung ist. Es ist auch äußerst schwierig, belastbare Informationen über Haltungsbedingungen und die Behandlung der Tiere zu bekommen. Dennoch geht es den Elefanten in den Camps meist besser als denen in Bangkok, die von Ihren teils drogenabhängigen Mahouts durch den Verkehr getrieben werden. Im Camp hatte ich jedenfalls nicht den Eindruck, dass Tierquälerei vorliegt – auf einen Ritt habe ich trotzdem verzichtet da ich das bereits bei meinem ersten Thailandbesuch gemacht hatte. Schlussendlich ist es einer der größten Widersprüche des Landes, dass Elefanten einerseits als heilige Tiere gelten und eng mit Thailands Kultur verknüpft sind, sich dies aber andererseits nicht immer in der Behandlung der Tiere widerspiegelt.

Abends ging es ein weiteres Mal auf den Nachtmarkt von Chiang Mai, wo wir uns mit hervorragendem Papayasalat (Som Tam Thai) und Tom Yam Gung (sauer-scharfe Suppe) verköstigten.

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Wer noch ein Weihnachtsgeschenk benötigt (oder sich selbst schenken möchte): Bis 12.01.2018 erhalten Sie ausgewählte E-Books aus dem mitp-Verlag zum reduzierten Preis.

Darunter finden sich auch für Fotografen interessante Bücher:

 

Verfasst von: Jan | 9. Dezember 2017

Reisetagebuch Thailand (5): Von Tak nach Chiang Mai

Thailand 2016 - ReisetagebuchSa., 13.08.16

Vormittags besichtigten wir den Markt in Tak – unter anderem kann man hier Kakerlaken und frittierte Seidenraupen kosten! Letzteres habe ich auch gemacht. Kein kulinarischer Hochgenuss, aber eigentlich auch nicht schlimm, sie schmecken hauptsächlich nach dem Frittierfett… Hier bekommen Sie auch einige gut transportierbare Zutaten für die Thai-Küche zu Hause, wir haben z. B. getrocknete Chilischoten gekauft.

Zu empfehlen sind weiterhin die kleinen, kugelförmigen süßem Reispfannkuchen (siehe Bild unten)

Nach einer Tempelbesichtigung fuhren wir weiter nach Chiang Mai, wo wir eine Fabrik mit Edelsteinverarbeitung, Seidenweberei, Jadeverarbeitung und Silberschmiede besichtigten.

Das eigentilche Highlight war allerdings der Nachtmarkt von Chiang Mai mit authentischem Streetfood: Teigtaschen, Spieße, Smoothies, Klebreis mit Mango, Crepe und Reispfannkuchen (s. o.) kann ich auf jeden Fall empfehlen!

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Thailand 2016 - ReisetagebuchFr., 12.08.16

Unsere Rundreise beginnt – mit dem Bus geht es zunächst von Bangkok nach Ayutthaya, der zweiten Hauptstadt in der thailändischen Geschichte. Dort bewundern wir bei bestem Wetter die Stupas und Buddhastatuen. Im UNESCO-Tourismuszentrum und Museum Chao Sam Phraya Museum findet sich eine sehenswerte Ausstellung, die wir von unserem Reiseführer „Gang“ erklärt bekamen.

Anschließend schauen wir noch einen sitzenden Buddha (12 Meter hoch) im nahegelegenen Wat Phra Sri Sanphet an (Google Maps). Danach geht es mit dem Bus weiter nach Tak, wo wir über den Nachtmarkt bummelen. Hier bekommen Sie auch authentisches Essen in Restaurants und den Straßen-Garküchen.

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Thailand 2016 - ReisetagebuchDo., 11.08.16

Heute ging es zunächst – da sich unser Aufenthalt in Bangkok langsam dem Ende zuneigte – auf zur vormittäglichen Shopping-Tour.

Dazu hatten wir uns das Mah Boon Krong Shopping Center ausgesucht, besser bekannt als MBK. Das Einkaufszentrum erreichen Sie hervorragend mit dem Sky Train (Haltestelle National Stadium). Auch wenn ganz Thailand ein riesiges Shopping-Paradies ist, so spielt das MBK in einer besonderen Liga: Auf 6 Etagen und in über 2.500 Geschäften bleiben keine Wünsche offen – das bestätigen auch die 100.000 Besucher täglich. Auch wenn Sie Souvenirs in ganz Thailand bekommen, können Sie hier zu Beginn bereits etwas einkaufen – oder, wenn Ihre Reise in Bangkok endet, Ihre Einkäufe zentral einsammeln. Der Food-Court in der obersten Etage bietet zudem für jeden Geschmack eine kulinarische Shopping-Auszeit.

Nach unserem Besuch im MBK inklusive Mittagessen hatten wir uns noch für eine Klong-Tour entschieden, bei der wir die vielen Kanäle und Wasserstraßen erkunden konnten. Meist bekommen Sie auf den Booten auch einen kleinen Snack (wie frisches Obst) und Getränke. Leider hat uns ein starker Regen überrascht, aber dies tat der guten Stimmung keinen Abbruch. So können Sie Bangkok einmal aus einer anderen Perspektive kennenlernen und sind auch nicht dem allgegenwärtigen Straßenverkehr und dessen vielen Staus ausgesetzt. Die Sehenswürdigkeiten auf der Tour halten sich allerdings nach meinem Dafürhalten ziemlich in Grenzen.

Zum Abendessen waren wir in einem netten kleinen und dennoch authentischen Lokal in einer Nebenstraße der Silom Road im  Hotelviertel. An dieser Stelle möchte ich eine ausdrückliche Empfehlung aussprechen – zwar kann ich Ihnen keine Restaurants benennen, aber schauen Sie einmal in die Seitenstraßen schräg gegenüber des Hindutempels an der Silom Road (etwa Soi Silom 20, Google Maps). Hier bekommen Sie hervorragende und günstige Gerichte, darunter auch den von mir so geschätzten Papaya-Salat Som Tam – und zwar in der authentischen Variante mit getrockneten Garnelen.

Als Abschluss unseres Bangkok-Aufenthalts hatten wir uns die Sky-Bar des Lebua-Hotels im State Tower ausgesucht. Das mit Sicherheit teuerste Bier meines Aufenthalts, aber die Aussicht bei Nacht entschädigt mehr als genug (siehe Bild unten). Manchem Leser wird die Location auch aus dem Film Hangover II bekannt sein, wo die Bar als Drehort genutzt wird. Beachten Sie bei einem geplanten Besuch den Dress-Code (insb. keine offenen Schuhe bei Herren, lange Hosen und Ärmel, keine Sport- und Badekleidung). Fotografieren ist auf der Aussichtsterrasse erlaubt, laut Website des Hotels jedoch nicht mit Stativ.

Die Bilder (Bild anklicken für größere Ansicht):

Reisetagebuch Thailand – Übersicht über alle Beiträge (mit Fotoauswahl)

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