Verfasst von: Jan | 29. Juni 2013

Fotoreise in die Provence: „Schön ist langweilig“ (tagesspiegel.de)

Vielleicht haben Sie schon meinen Artikel über die Provence mit ihrem einzigartigen Licht gelesen und sich die Galerie meiner Bilder dort angeschaut?

Bei weiteren Recherchen zum Fotografieren in der Provence bin ich auf einen Artikel bei tagesspiegel.de gestoßen bei dem über eine Fotoreise in die Provence der Leica-Akademie berichtet wird: Fotoreise: Schön ist langweilig (Reise – Welt – Tagesspiegel).

Hier können Sie anschaulich und authentisch erfahren, wie sich ausgewiesene Fotoreisen von einem „normalen“ Urlaub unterscheiden. Dozent und Kursleiter Martin Trippen scheint mit Begeisterung bei der Sache gewesen zu sein – im Artikel erhalten Sie einen guten Eindruck davon, was ein erfahrener Fotograf den Teilnehmern einer Fotoreise vermitteln kann. Interessant ist auch, dass selbst die Hotels dieser Reise so ausgesucht wurden, dass die Teilnehmer auch hier noch fotografische Inspiration finden können – vielleicht auch für Sie ein Tipp für die nächste Provence-Reise: genannt werden das Designerhotel Atelier de l’Image in Saint-Rémy-de-Provence und die mittelalterlich angehauchte Hostellerie Bérard in La Cadière-d’Azur, deren Websites übrigens ebenfalls mit recht gelungenen Fotos aufwarten.

Weiterhin wird geschildert, wie die Teilnehmer mit unerwarteten Schwierigkeiten umgehen – wer hätte auch zuvor gedacht, dass eine Stadt wie Aix-en-Provence vormittags überwiegend im tiefen Schatten liegt?

Ein Teilnehmer kommt zu einem postiven Fazit:

„Häufig sind Fotoreisen die besseren Besichtigungstouren. Man nimmt sich mehr Zeit, um mit der Kamera Städte und Landschaften zu entdecken und sich fremden Menschen zu nähern.“

Vom Dozenten und Kurleiter Martin Trippen habe ich leider keine funktionierende Homepage gefunden, eine Galerie einiger seiner Fotos jedoch schon.

Ich selbst habe seither noch nicht bei einer Fotoreise teilgenommen, aber die Vorteile liegen klar auf der Hand: Professionelle Anleitunng und gleichgesinnte Teilnehmer, ausreichend Zeit und kompetentes Feedback während und nach dem Fotografieren. Ich bin mir sogar fast sicher, dass sich in einer einwöchigen Fotoreise oft mehr lernen und bei den eigenen Fotos verbessern lässt, als dies mit reinem „Anlesen“ in verschiedenen Ratgebern möglich wäre. Gegen Fotoreisen spricht eigentlich nur der meist hohe Preis, den man aber vermutlich als Investition in die eigenen fotografischen Ambitionen betrachten muss. Verglichen mit Seminaren und Kursen scheint mir das Preis-Leistungs-Verhältnis grundsätzlich – je nach Anbieter – aber konkurrenzfähig zu sein.

Wenn Sie bereits Erfahrungen mit Fotoreisen gesammelt haben und diese mitteilen möchten, freue ich mich wie immer auf Ihre Kommentare!

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Responses

  1. […] Fotoreise in die Provence: “Schön ist langweilig” (tagesspiegel.de) […]

  2. […] Sie nicht mit einem Veranstalter von Fotoreisen unterwegs sind, oder mit Partner(in) oder guten Freunden, dann sind Sie vermutlich auf eigene Faust […]


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